Der Grand Canyon - Rim To Rim

Vom Nord Rand zum Süd Rand in 4 Tagen

1750 Meter Abstieg - 1320 Meter Aufstieg

Der Grand Canyon in Arizona. Eines der grossen Naturwunder der Welt. Über Millionen von Jahren grub sich der Colorado Strom sein Bett bis zu 1800 Meter tief in die Felsschichten der Hochebene gleichen Namens, dem Colorado Plateau. Dabei entstand der spektakuläre, bis zu 30 Kilometer breite Grand Canyon. Für uns begann ein Abenteuer in atemberaubender Landschaft und Natur.

Ich träumte davon diese unvergleichliche Landschaft zu erleben. Bei diesem Abenteuer reiste ich diesmal nicht alleine, sondern zusammen mit zwei Reisegefährten - Jolanda, einer Freundin aus der Schweiz, und meinem Bruder. Beide waren genauso begeistert bei dieser sogenannten Rim-To-Rim Tour dabei zu sein. Rim-To-Rim heisst soviel wie von Rand-Zu-Rand wandern, also eine komplette Durchquerung des Canyons. Einmal hinab und auf der anderen Seite wieder hinauf. Es gibt mehrere Varianten diese Durchquerung zu machen. Nach eingehender Recherche bezüglich Höhenmeter im Ab- und Aufstieg, Sonnenstand und Jahreszeit suchte ich die für uns beste Route heraus.

Wir starteten unsere Wanderung am NORTH KAIBAB TRAILHEAD am Nord Rand des Canyons. Insgesamt waren wir 4 Tage unterwegs und marschierten den Canyon hinab, zum Colorado und über den BRIGHT ANGEL TRAIL hinauf zum Süd Rand .

 

 

Am Vorabend...

...mit Ferngläsern studieren wir den Verlauf des North Kaibab Trails vom Nord Rand aus.


North Kaibab Trailhead bis Cottonwood Campground

Es sind 1280 Höhenmeter Abstieg über 11 Kilometer vom Trailhead bis zum Cottonwood Zeltplatz. Der Trail ist breit und einfach zu begehen. Wenigstens bergab. Bergauf zu Wandern ist eine andere Sache. Der Trailhead liegt auf 2512 Meter über Meer! Viele Touristen bekommen dabei die Höhe schon deutlich zu spüren: Kurzatmigkeit, erhöhter Puls, eventuell sogar Kopfschmerzen und Übelkeit.

Nur zur Erinnerung, das Colorado Plateau, in welches sich der Fluss eingrub, ist, nun ja...eine Hochebene. Weil die Landschaft oben so flach ist war auch uns gar nicht bewusst, dass wir uns auf relativ grosser Höhe befanden. Erst ein Blick auf das Höhenmeter sorgte dann für Überraschung.

Auf diesem ersten Abschnitt des Trails, vom Nordrand bis Cottonwood, hat es zwei Wasserstellen, wo sich durstige Wanderer ihre Flaschen füllen können. Sofern die Wasserleitung nicht unterbrochen ist (siehe Text "...Wasser am Trail" weiter unten). Also, unbedingt vorher sachkundig machen.

 

Einige der Felswände am Nord Rand sind mit Streifen in vielen Farben verziert. Der Künstler ist die Natur selbst. Sickerwasser, welches mit verschiedenen Mineralien angereichert ist, fliesst über die Felsen hinab und hinterlässt darauf farbige Spuren. 

Ein Stolpern....ein lautes Knacken! Nur 20 Minuten nach Beginn unserer Wanderung passiert mir das! 

Unter meinem Fuss rollt ein loser Stein weg. Mein 20 Kilo schwerer Rucksack reisst mich herum. Mein Knöchel knickt nach aussen weg und ich höre ein deutliches Knacken. IST DAS JETZT DAS ENDE MEINER TRAUMTOUR?

Die Anderen kommen zu mir zurück gerannt. Ich sitze mitten auf dem Trail und bin geschockt.
Was mache ich jetzt...? Was mache ich jetzt....?

Ich beobachte und massiere den brennenden Knöchel eine Weile. Dann entscheide ich, dass mein Fuss in Ordnung ist. Ich werde diese Wanderung jetzt nicht aufgeben. Ich wandere weiter. Vorsichtig.

24 Stunden später ziert dieser hübsche Bluterguss meinen Fuss und der Knöchel ist enorm angeschwollen. Süss. Vielleicht ist er doch nicht ganz in Ordnung?
Was soll's! Davon lasse ich mich nicht aufhalten. Dann werde ich den Grand Canyon eben mit einem verstauchten Knöchel hinab und wieder hinauf steigen.

Cottonwood Campground

Wer im Grand Canyon zelten möchte muss dafür zuerst eine Permit (Genehmigung, Erlaubnis) beantragen. Informationen bezüglich der Permits finden sich auf der Webseite des Grand Canyon National Parks.  Als ich 2017 eine Camping Permit für meine Gruppe beantragte, musste ich dazu ein Bewerbungsformular downloaden (PDF Format), dieses ausfüllen, mit dem genauen Datum und Anzahl der Teilnehmer. Dieses schickte ich dann mittels Fax (kann auch postalisch versendet werden, dauert aber länger) an das National Park Büro. Frühestens drei Monate vor dem Datum, an welchem man zu Zelten wünscht, kann eine solche Bewerbung eingereicht werden. Oft gibt es mehr Bewerber als es Zeltplätze zur Verfügung hat und nicht jeder bekommt eine Permit. Die Permit muss bei der Tour unbedingt mitgeführt und bei den Zelten zur Kontrolle aufgehängt werden. Achtung! Auf jedem der Zeltplätze kam Abends ein Ranger vorbei und kontrollierte ob jeder seine Permit hatte. Schummel gibt's also nicht.

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Im September 2017 war der Preis für eine Permit 10 US$ pro Permit, plus 8 US$ pro Person pro Nacht.


Cottonwood Campground zum Bright Angel Campground

Am zweiten Tag waren es nur wenig mehr als 500 Meter Abstieg, über eine Distanz von 11 Kilomter. Ein ziemlich gemütlicher Abstieg also. Der Trail ist breit und bestens präpariert. Hier zu Wandern ist einfach. Glücklicherweise. Den ich habe einen verstauchten Knöchel.

Ja, es wäre eine wirklich gemütliche Wanderung, wenn die Temperaturen an diesem Tag nicht gnadenlos steigen würden.

Die Landschaft wird immer trockener. Die Vegetation ist dem Wüstenklima angepasst. Die lichte Bewaldung, mit Kiefern und Wachholdern, welche Schatten auf den Trail warfen und etwas Erleichterung schafften, sind verschwunden. Statt dessen wachsen hier Oppuntien - eine Kakteenart mit leuchtend roten Früchten - Yuccas, Utah Aggaven und kratziges Nadelgrass. 

...Wasser am Trail

An diesem Tag trage ich mehr als 3 Liter Wasser bei mir.

Am ersten Tag gab es zwei Wasserstellen entlang des Trails, wo wir unsere Flaschen mit frischem, kühlem Nass füllen und unseren Durst stillen konnten. Auf diesem unteren Abschnitt, zwischen Cottonwood und Bright Angel, gibt es KEINE Trinkwasserstellen. Die einzigen natürlichen Wasserquellen entlang des Trails sind der Bright Angel Creek oder die Rinnsale die ihm zufliessen. Deren Wasser muss aber vor dem Trinken unbedingt behandelt werden. Besser ist genügend Trinkwasser mit zu nehmen und für den Notfall immer ein Mittel zur Wasserbehandlung (Filter oder chemisches Aufbereitungsmittel) dabei zu haben. Gerade auch für den Fall das die Wasserleitung, welche sämtliche Trinkwasserstellen im Canyon versorgt, bricht. Was drei Tage später auch tatsächlich geschah! Glücklicherweise, für uns, passierte das ein paar Stunden NACHDEM wir oben am Canyon ankamen und den Trail verliessen.

Bevor ich an diesem Morgen den Zeltplatz verliess, füllte ich alle Wasserflaschen auf. Über drei Liter. Dies lud einiges an zusätzlicher Last auf meinen ohnehin schon grausam schweren Rucksack. Nun, Wasser kann man ja bedenkenlos einfach auf dem Trail ausschütten, falls man zu viel davon schleppt. Dachte ich mir.

An diesem Tag stiegen die Temperaturen unbarmherzig immer weiter an. Statt Wasser einfach weg zu kippen, schüttete ich es in mich hinein. Meine Last reduzierte sich rasch. Die Hitze schwoll und die Canyonwände glühten. In meinem Leben bin ich noch nie bei solch lodernden Temperatur gewandert. Mein Instinkt treibt mich, eine Spalte unter einem feuchten Stein zu suchen und mich im tiefsten Schatten darunter zu verkriechen. Doch hier ist nichts. Ich muss weiter. Durch und raus hier. 

In der kleinen Wasserflasche, die in der Seitentasche meines Rucksacks steckte, war noch ein wenig Wasser übrig. Es schmeckte bereits schal und obwohl ich durstig war mochte ich es nicht mehr trinken. Es waren nur noch zwei Kilometer durch diesen Backofen bis zu unserem Tagesziel, und ich hatte noch immer etwas Wasser in der anderen Flasche im Rucksack. Also nahm ich die Flasche mit dem schale Wasser und, auf kühle Erfrischung hoffend, kippte es mir über Kopf und T-shirt. Ich japste entsetzt auf. Es war als hätte ich mir heisses Badewasser übergeschüttet. Nur fehlte der nach Lavendel duftende Badeschaum.

Mit Haaren aus denen brühwarmes Wasser tropfte und reichlich genervt, schleppte ich mich weiter. Kaum zehn Minuten später war ich wieder so trocken wie die alten Stinktier Knochen die in der Sonne bleichten. Ohne Zweifel roch ich auch genauso hinreissend. Selbst meine Wanderstöcke waren so heiss, dass es auf der Haut brannte, als ich sie mir kurz unter den Arm klemmte, um die Hände für die Videokamera frei zu haben.  

Als ich mich endlich um die Ecke der Phantom Ranch schleppte, ausgetrocknet und verbrannt, hatte ich kaum mehr als zwei Becher Wasser übrig. Meinen Bruder fand ich im Saloon der Phantom Ranch, wo er sich, ganz wie im Western, mit Bier den Wüstenstaub aus der Kehle wusch. Ich taumelte zum Automat der Eiswürfel und Zitronen Limonade spendete. Wir sind beide am Ende. Zermürbt von der Hitze. Einzig Jolanda schien diese Höllenhitze kaum etwas anhaben zu können. 

Auf dem Trail von Cottonwood Campground zum Bright Angel campground. 

Die Wüste... 
Die Hitze...
Dann, kurz vor Erreichen der Phantom Ranch, wandern wir durch einen besonders schönen Abschnitt der Schlucht, wo sich der Canyon des Bright Angel Creek überraschend verengt. Diese Engstelle wird "The Box" genannt.

(Klick auf das Bild links startet das Video - 1:09 mins)


  • Die Hitze gegen 18:00 am Abend als wir auf dem Bright Angel Campground ankommen.
  • Der Grand Canyon National Park hat mit eine der höchsten Rate an Todesfällen unter Besuchern. Viele davon sind hitzebedingt. Einen Monat vor unserem Besuch starb eine Frau an den Folgen von Hitze und Durst.
  • Es wird empfohlen 2-3 Liter Wasser pro Person und Tag mit zu nehmen. 

Rasten & Entspannen

 

Am Dritten Tag geniessen wir einen Rast Tag. Jeder versucht sich ein wenig zu erhohlen und zu entspannen und geht dabei verschiedenen Aktivitäten nach: Postkarten schreiben, die Umgebung der Phantom Ranch erkunden, ein leichter Spaziergang durchs Tal, ein abkühlendes Bad im Bright Angel Creek - der gerade unterhalb unseres Zeltes fliesst - oder im deutlich kühleren Colorado. 

 

Ein Rasttag wird meinem verstauchten Knöchel gut tun. Er ist stark geschwollen und ein interessanter Bluterguss ziert ihn. Ich nehme den Stiefel und die Bandage ab, um der Durchblutung freien Lauf und Luft an die Haut zu lassen. Dann verbringe ich den Nachmittag damit in Sandalen eine Wanderung über unebenen Grund und rutschigen Fels zu unternehmen. Das war so nicht geplannt. Nicht gerade die beste Behandlung für einen verstauchten Fuss.

Später an diesem Nachmittag wird es windig. Plötzlich rollen heftige Böen durch die enge Schlucht und jeder auf dem Campingplatz rennt zu den Zelten. Kaum mehr als eine Minute bleibt, um schnell ein paar Sachen zu verstauen und Zeltleinen noch mal fest zu ziehen. Schon klatschen dicke Regentropfen herab. Auch ich tauche kopfüber in mein Zelt ab. Nicht nur um dem Regen zu entgehen, sondern auch um mein Zelt mit meinem Körpergewicht am fortfliegen zu hindern. 

Der Boden des Platzes ist so verdichtet und mit Steinen durchsät, dass es kaum möglich ist die Zeltnägel hinein zu bringen. Ich habe statt dessen die meisten Leinen an schwere Steine gebunden. Das Aussenzelt des Hubba NX ist relativ weit vom Boden weg und Wind kann darunter fegen. So treibt es auch den Regen darunter. Im Innenzelt bleibt es aber trocken.   (Klick auf Bild links startet Video - 0:49 mins)



Bright Angel Campground zum Indian Garden Campground

Am Vierten Tag machen wir uns an den Aufstieg zum Indian Garden Zeltplatz. Es sind nur 400 Höhenmeter im Aufstieg, auf einer Distanz von 7 Kilometern. Allerdings steht uns ein weiterer extrem heisser Tag bevor.  Wir haben aus unseren Fehlern der vorangegangenen Tage gelernt, als wir viel zu spät am Morgen aufgebrochen sind und so in der grössten Mittagshitze auf dem Trail waren. Diesmal stehen wir um 5:00 Uhr in der Frühe auf, brechen unsere Zelte ab. Es ist noch dunkel als wir um 6:00 Uhr den Bright Angel Trail betreten. Unser Aufstieg zum Südrand des Grand Canyon hat begonnen. 

Für unseren frühen Aufbruch werden wir mit einer wundervollen Morgendämmerung belohnt. Mit einem mal erglühen die Felsen am oberen Rand des Canyons in fliessenden Farbtönen von Gold und Kupfer, während wir unten am Fluss fast noch im Dunkeln marschieren. Wir gehen auf einem Felsband, 20 Meter hoch über dem Fluss. Jolanda sieht es als erstes und ruft mir zu. Ich blicke hinab...und bleibe stehen. Der Colorado spiegelt die Farben der Dämmerung und mischt sie auf seine eigene Weise neu. Er fügt ihnen tiefes blau und dunkles grün hinzu. Es ist magisch. Und atemberaubend. 

Beim Weiterwandern beobachten wir das Spiel der Farben. Wie es sich mit jedem unvergleichlichem Moment, jeder Biegung des Weges ändert. Flüssigem Metall gleicht fliesst das Sonnenlicht die Felswände hinab. Langsam und unaufhaltsam, dem Grund des Canyon entgegen. Schon kündigt sich die Hitze eines neuen Tages an.

Zwischen Bright Angel Campground und Indian Garden gibt es keine Wasserstellen. Also füllen wir unsere Wasserflaschen mit so viel Wasser, dass wir genügend haben bis wir Indian Garden erreichen. Es hat nur wenige natürliche Wasserstellen auf dieser Strecke. Der Südrand ist deutlich trockener als der Nordrand. Der Bach, als Wasserquelle, ist an vielen Stellen nahezu unerreichbar. Der Trail windet sich als schmales Band an der Felswand hinauf und der Bach liegt weit darunter.

Da es aber nur 400 Meter Aufstieg und 7 Kilometer bis Indian Garden sind, nehme ich diesmal nur 2 Liter Wasser mit. 


Von Indian Garden zum Bright Angel Trailhead, South Rim

Dies ist der letzter Tag unseres Grand Canyon Rim-To-Rim Abenteuer. Heute geht es noch mal richtig zur Sache. Wir haben 925 Meter Aufstieg zum South Rim vor uns, auf einer Distanz von 8 Kilometer. In den Alpen eine mittelschwere Tageswanderung, aber dort tragen wir auch nur Tagesrucksäcke oder wenig mehr für eine Hüttenwanderung.  Bei dem herrschenden Wüstenklima und unserem schweren Gepäck mit voller Campingausrüstung durchaus eine Herausforderung. 

Auch heute brechen wir unser Lager vor Tagesanbruch ab. Um 6:00 Uhr sind wir wieder auf dem Trail, damit wir einen Grossteil des Weges in den kühleren Morgenstunden zurück legen können. Mein Bruder geht wieder voran. Ich folge in der Mitte, mit verstauchtem Knöchel. Jolanda hütet die Gruppe von hinten. So geht keiner verloren.
Kurz vor 11:00 Uhr erreicht die Sonne den Grund des Canyon. Bis dahin konnten wir im kühleren Schatten wandern. Jetzt ist uns die Sonne auf den Fersen.
Glücklicherweise gibt es auf diesem letzten Abschnitt zwei Wasserstellen, wo Wanderer ihre Wasserflaschen füllen können. Wir brauchen also nicht ganz so viel Wasser laden und kommen in den Genuss von frischen, kühlem Wasser. Die erste Wasserstelle die wir erreichen ist am sogenannten Three Mile Resthouse. Es heisst so, weil, nun ja...es sind nur noch drei Meilen bis zum Trailhead und Rand des Grand Canyon. Kurze Zeit später folgt das One-Point-Five Mile Resthouse. Bei uns stellt sich so was wie ein Hochgefühl ein, denn wir wissen, wir haben es fast geschaft. Diese letzte Meile hat es noch mal in sich, wegen der Höhe von fast 2000 Meter über Meer. Die Atmung fällt ein wenig schwerer und das Herz geht schneller. Hinzu kommt jetzt auch noch die Hitze. Keine Sorgen. Wir haben es gleich geschaft
Viele Tagestouristen machen sich auf den Weg hinab zu einem der beiden Resthouse. Mit kaum mehr ausgerüstet als einer Flasche Wasser in der Hand. Fällt ihnen der Weg hinab auch noch leicht, beim Aufstieg geht ihnen die Puste aus.

Gegen 13:00 Uhr erreichen wir den Bright Angel Trailhead oben am South Rim. Erschöpft, aber auch in Hochstimmung über das erlebte.

Wir haben es geschaft. Grand Canyon Rim-To-Rim, 2017.


Abendämmerung am Grand Canyon

Am nächsten Tag kehren wir zurück zum North Rim, wo wir unseren Wagen geparkt haben. Für den Transfer vom South Rim nutzen wir den Hikers Shuttle Bus. Dieses kostet 90.-US $ pro Person. Später am Abend spazieren wir noch ein letztes Mal zum Bright Angel Point, um den Sonnenuntergang zu sehen. 



Zwei der sehr seltenen Kalifornischen Kondore segeln an der Felswand von Angels Landing vorbei, genau in dem Moment als Jolanda hinauf steigt.


Dieses Eichhörnchen führt einen Stress-Test an meinem Fjällräven Rucksack Kaipack 28 durch.

(Mit Klick auf Bild rechts startet Video - 0:26 mins)


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